Die Methode

Die Methode zur Aktivierung des Zentrums für Informative Wahrnehmung im menschlichen Gehirn

Die angegebenen Methode wurde von mir ausgearbeitet und in den USA patentiert (USPTO Application Nr: 20080103409 — Class: 600558 (USPTO) — 05/01/08 — Class 600) und dient der Aktivierung des Zentrums für Informative Wahrnehmung der Umwelt in direktem Kontakt mit den Studenten. In anderen Worten: entweder in einer Schule oder am Seminar. Um über Entfernungen unterrichten zu können erfordert es eine Anpassung der Methode; Anwendung anderer Mittel, um mit den Studenten kommunizieren zu können.

Die Methode zur Aktivierung des Zentrums für Informative Wahrnehmung (CIP) basiert auf der Entfernung der psychologischen Barriere hinsichtlich der Fähigkeit des menschlichen Gehirns die umgebende Welt informatorisch wahrzunehmen, sowie der Ermutigung des Gehirns zu beginnen, externe Informationen über einen bislang unbekannten Kanal empfangen zu können.
Das Vorhandensein der psychologischen Barriere begründet sich auf dem konzeptuellen Verständnis daß nur über die vorhandenen Mittel der fünf Sinne Information aus der externen Welt aufgenommen werden kann. Im Kern stellt dieses konzeptuelle Verständnis eine „genetische“ Grundlage dar, welche auf der Evolution aller Lebewesen auf der Erde über einen hundertemillionenjährigen Zeitraum basiert. Das Ziel der Methode ist es— dieses tiefsitzende Verständnis loszulassen und einen neuen Kanal zum Empfang externer Information für das Gehirn zu öffnen.

Die praktische Vorgangsweise der Aktivierung dieses Zentrums beinhaltet zwei der folgenden Stufen:
1. Entfernung der psychologischen Barriere auf der Ebene des menschlichen Bewusstseins.
2. Entfernung der psychologischen Barriere auf der Ebene des menschlichen Unterbewusstseins.

Ziel:
Löschung der Assoziation zwischen dem Phenomän der Mystisk und der „Hellsichtigkeit“ um den Schülern einen bewussten/durchdachten Zugang zur Beherrschung der Informativen Wahrnehmung der umgebenden Welt zu ermöglichen. Zu diesem Zweck gebe ich  vor dem Lernprozess, eine Präsentation über das Erkennen visueller Information ohne die Sehsinnorgane zu nützen, um diese Fähigkeit des Gehirns anschaulich zu demonstrieren.
Neue Schüler werden angehalten, die speziellen Augenbinden zu inspizieren, welche das Licht zur Gänze davon abhalten zum Auge zu gelangen, um sicherzustellen, dass es unmöglich ist, durchzugucken. Weiters werden diese Augenbinden an Menschen angewendet, deren Zentrum der informativen Wahrnehmung bereits aktiviert ist, und die „übernatürlichen“ Fähigkeiten können so vorgeführt werden.

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Nach der Vorführung wird den Schülern einer Lesung die physische Interpretation des Phenomäns der „Hellsichtigkeit“ dargelegt.
Den Schülern wird eine „vereinfachte Hypothese“ vorgestellt, die die existierende Welt als informationsbasiertes Universum annimmt, und vom Vorhandensein eines Zentrums im Gehirn, ausgeht, welches in der Lage ist, Information aus der externen Welt unter Ausschluß der Sinnesorgane direkt aufnehmen zu können.
Die Studenten werden mit den Möglichkeiten vertraut gemacht, welche bei Beherrschung der informativen Wahrnehmung der externen Welt einem Menschen zur Verfügung stehen.
Später werden alle aufkommende Fragen beantwortet.
Während des weiteren Unterrichts findet eine Lesung zur Theorie der Energetisch- Informativen Grundlage der physischen Welt statt.

Ziel:
Überwindung des genetischen Gedächtnisses des Gehirns hinsichtlich der Unmöglichkeit, extere Information auf einem anderen Wege als jene der fünf Sinne empfangen zu können.

Basierende Technik:
Im Unterricht werden die Schüler in eine Situation gebracht, in welcher deren Gehirn unfähig ist, die angeforderte Information auf traditionellem Wege zu empfangen. Für diesen Zweck wurden spezielle Technik und Vorgangsweise ausgearbeitet, welche auch in der patentierten Methode zur Aktivierung des informativen Zentrums zur Wahrnehmung der Umwelt inkludiert sind.
Unter diesen Bedingungen gibt es nur die Möglichkeit, nach einem neuen Kanal zu „suchen“ um die gewünschte Information zu erhalten. Solch ein Kanal wird dann zum informativen Zentrum. Das Gehirn beginnt in einem kontrollierten Modus, externe Information über einen neuen selbst-entdeckten Kanal zu empfangen. In anderen Worten, der Student überprüft selbst die Genauigkeit der übermittelten Information jedes einzelne Mal.
Ein fortwährend wiederholtes positives Ergebnis festigt das Unterbewusstsein hinsichtlich der Realität, dass informaiive Wahrnehmung möglich ist. Auf lange Sicht führt es zur Entfernung der psychologischen Barriere und wird so zu einer erfolgreichen Aktivierung des neuen Wahrnehmungszentrums CIP.

Mark Komissarov,
Autor der Methode zur Aktivierung
des CIP im menschlichen Gehirn

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